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Symptome und Ursachen von Prüfungsangst

Prüfungen sind Herausforderungen, an denen wir wachsen und uns weiterentwickeln können.

haben wir aber schlechte Erfahrungen gemacht mit Herausforderungen, Lernen oder Prüfungen, reagiert unser Körper und unsere Psyche mit Stress und Angst.

Die häufigsten Ursachen von Prüfungsangst

  • Familie und Erziehung: Hatten wir  Eltern, die selbst schlecht mit Leistungsdruck oder Herausforderungen umgehen konnten, kann es sein, dass wir dieses Verhalten unbewußt übernommen haben. Auch das Verbots- oder Belohungsverhalten im Familienalltag spielt eine Rolle - wurden unsere Leistungen als selbstverständlich genommen - könnten wir gelernt haben,  niemals gut genug zu sein.

  • Frühere Erfahrungen mit Prüfungssituationen oder Prüfern: Für manchen Menschen reicht es aus, als Kind vor der Klasse ausgelacht worden zu sein, um in Zukunft sich nicht mehr nach vorne zu trauen oder später eine Angst vor Publikum zu  sprechen, zu entwickeln.

  • Gesellschaftliche Normen: Selbstwert und Leistung sind in unserer Gesellschaft eng mit einander verbunden. Für viele Menschen hat das fatale Folgen. Sie fühlen sich nichts wert ohne Arbeit und sie identifizieren sich so sehr mit Leistung, dass sie nicht mehr zwischen sich und der Leistung unterscheiden können - später kann das psychosomatische Krankheiten oder Burnout zur Folge haben. Für die Person, die vor einer Prüfung steht, bekommt die Prüfung ein Ausmass an Wichtigkeit und Größe für das weitere Leben, dass sie einfach Angst machen muss.

  • Soziale Faktoren: Ich bin einfach nicht gut genug. Ich werde es sowieso nicht schaffen. Alle werden mich für dumm oder einen Versager halten, wen ich die Prüfung nicht bestehe. Gefühle vom Verlust des Ansehens, Scham über das Versagen oder Ohnmachtsgefühle gegenüber der Herausforderung resultieren aus den oben genannten Faktoren.

  • Angst vor den daraus hervorgehenden Herausforderungen: Wenn ich die Prüfung bestehe, muss ich in den Beruf und weiß nicht, ob ich das meistern kann  - ist nur einer der Gründe.

Symptome von Prüfungsangst:

Vor einer Prüfung aufgeregt zu sein, ist noch keine Prüfungsangst. Unser Organismus braucht diese kleine Aufregung sogar, um sein Bestes geben zu können.

Wichtig ist, dass das Ausmass der Aufregung sich in Grenzen hält und keine körperlichen oder emotionalen Beschwerden über längere Zeit verursacht.

Manche Prüflinge bemerken Ihre Prüfungsangst erst in der Prüfung, beim Blackout, wenn ihnen plötzlich nichts mehr einfällt, obwohl sie alles gelernt haben.

Andere merken es schon vorher: Übelkeit, Zittern, Schweißausbrüche, Herzrasen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen aber auch Aufschieberitis, Chaosgefühle, vermehrtes Essen oder Alkoholkonsum sind einige der Symptome von Prüfungsangst. Das ist negativer Stress. Unter Stress wird das klare Denken wird blockiert und damit die Lernfähigkeit und/oder die Wiedergabe des gelernten Stoffes.

Aus Sicht der Kinesiologie zieht sich unter Stress und Angst die Energie und das Blut im menschlichen Gehirn ins Stammhirn, dem ältesten Teil des Gehirns zurück und die Fähigkeit, klar zu denken, in der Zone des bewußten assoziativen Denkens hinter der Stirn, setzt aus. Das passiert unter anderem bei einem Black-out.

Kinesiologie stellt den freien Energiefluss wieder her und löst damit die Blockaden. Durch Kinesiologie und die Klopftechnik EFT werden die Auslöser Ihrer Prüfungsangst balanciert und Ihre Fähigkeiten gestärkt.

Mit 10 Schritten zur gelungenen Prüfung